8. März – Internationaler Frauenkampftag in Wien

Reden der Kundgebungen und Demonstrationen am 8. März in Wien

Mit dabei: das Feministische Frauenbündnis zum 8. März, die Plattform 20000 Frauen, das Rote Frauenkomitee und natürlich Marea Granate Viena & die Red Federica Montseny.

Rede des Roten Frauenkomitees Wien

Liebe GenossInnen, liebe FreundInnen,

Alle möglichen Lügen der „Emanzipierten“ Frau werden uns heute aufgetischt: Die Frau als Powerfrau in Beruf und Familie, die zufriedene Hausfrau und Mutter, die Karrieristin, die Frau als Supermodel oder Sexgöttin, und noch viele mehr. All diese Varianten von Frauen sollen uns verwirren, schwach machen, ruhig und unpolitisch halten. Denn eines wird der Frau nie zugestanden: Die Frau als Kämpferin für ihre Rechte, als klassenbewusste Frau! Warum? Weil die Herrschenden genau solche Frauen am meisten fürchten!

Der österreichische Staat, seine Regierung und all seine Institutionen und Vertreterschaften, hat es egal in welcher Spielwariante immer wieder bewiesen, dass er kein Interesse daran hat, die Lage der Frauen zu verbessern. Ganz im Gegenteil, je mehr von Geleichstellung und Emanzipation gesprochen wird, umso schlechter werden die realen Bedingungen für Frauen sich eine eigenständige Existenz leisten zu können. Immer mehr Frauen sind von Armut, Arbeitslosigkeit, unsicherer Arbeit, schlechtem Lohn usw. betroffen. Psychische und Physische Leiden greifen um sich und spiegeln eine allgemein schlechte Existenzgrundlage für Frauen wieder. Ganz zu schweigen von den Opfern an Frauen die durch faschistische Attacken, rassistische Übergriffe und sexistischer Gewalt betroffen sind. Ebenso der Terror gegen Frauen durch die verschärfte Kriegshetze und den derzeitigen imperialistischen Angriffen.

Dieses System wird und kann uns keine Emanzipation geben! Das herrschende System, der Imperialismus, profitiert vom Patriarchat das er in sich konserviert hat. Er profitiert von der doppelten Ausbeutung an Frauen und hat deshalb kein Interesse daran es zu verändern. Das Patriarchat existiert auf Grundlage des Eigentums an Produktionsmittel, über das die Herrschende Klasse verfügt – und von dem die Frauen gänzlich ausgeschlossen sind. Frauenunterdrückung findet seine Wurzel also nicht bei den Männern, sondern im Imperialismus!

Kein Vertrauen in einen Feminismus, der die Quotenregelung als höchstes Ziel setzt, kein Vertrauen in ein System das gegenüber den Frauen nur antifeministisches, antidemokratisches Interesse vertritt! So etwas braucht eine klassenbewusste Frauenbewegung nicht! Im Gegenteil. Wir setzten dem Weg der Klassenzusammenarbeit, der Packelei, des Vertretertums, den Weg des eigenständigen, unabhängigen Kampfes der Frauen entgegen die fest mit den Zielen der Arbeiterbewegung verbunden ist. Nur die proletarische Revolution ist der erste Schritt der Emanzipation der Frauen – denn es stürzt ein System das ohne Frauenunterdrückung gar nicht existieren kann. Das heißt aber nicht, dass wir nicht heute schon schonungslos gegen patriarchale und sexistische Ideologien in der Arbeit, Uni, Schule, Beziehung, in den eigenen Köpfen oder in unseren eigenen Organisationen vorgehen müssen – im Gegenteil wir müssen das immer und überall tun!
Der Kampf um die Emanzipation ist ein Teil im Kampf der Arbeiterinnen, ein Kampf gegen das herrschende System des Imperialismus – denn dieses ist für die Lage der Frauen verantwortlich! Der Feminismus muss um heute fortschrittlich zu sein ein proletarischer Feminismus sein!

Wehrt euch und kämpft!
…ist unsere Losung für den internationalen Frauenkampftag 2015. Wehrt euch gegen die Angriffe auf eure grundlegenden politischen und wirtschaftlichen Rechte. Kämpft für die Verbesserung der Lebensbedingungen der Frauen und Mädchen. Wehrt euch gegen faschistische und sexistische Übergriffe auf Frauen, ob gegen Musliminnen, Antifaschistinnen, etc. Kämpft für den Aufbau von antifaschistischen Selbstschutzgruppen! Wehrt euch gegen bürgerliche Militarisierung, gegen die Kriegshetze. Gegen den aufstrebenden Faschismus.

Wir sehen es als Notwendigkeit, die Frauen heute auf klassenbewusster und kämpferischer Grundlage zu vereinigen, die Frauen müssen sich heute eigenständig organisieren um sich gegen unmittelbare Angriffe zu Wehr zu setzen und den Kampf gegen das herrschende System vorantreiben. Für die klassenbewusste Frauenbewegung!

Unser einziges Ziel ist die Zukunft! Die Zukunft liegt aber nicht in Händen der Kapitalisten, Imperialisten und des Patriarchats –die Zukunft liegt in den Händen der Arbeiterinnen und des Volkes! Wir als Frauen spielen darin eine wichtige Rolle! Nehmen wir aktiv Teil am Kampf unserer Klasse, für unsere Rechte als Frauen, für unsere Rechte als Arbeiterinnen, für die Rechte unserer Klasse – für die Macht unserer Klasse!

Rede der griechischen Genossin des Roten Frauenkomitee Wien

Auch in Griechenland spielen die Frauen bei jedem kleinen und großen Kampf eine wichtige Rolle. Seit September 2013 600 Putzfrauen, die vom Finanzministerium entlassen wurden, kämpften tagtäglich gegen die Regierung und gegen die Troika (die EU, den Internationalen Währungsfond und die Europäische Zentralbank), für Ihr Recht in der Arbeit. Mit ihrer Entschlossenheit und der Kontinuität ihres Kampfes wurden Symbol der Arbeiterbewegung in Griechenland und schafften eine große Solidarisierungsbewegung. Beim großen Streik der Metallarbeiter in Athen vor 3 Jahren haben die Frauen der Metallarbeiter die Organisation, Ermutigung und Finanzierung des Kampfes großenteils übernommen.

Die Wirtschaftskrise, die zahlreiche Sparmaßnahmen und Gesetze gegen die Arbeiterklasse eingeführt von den griechischen Regierungen haben die werktätige Frau in Griechenland besonders betroffen. Die Gewalt gegen Frauen in der Familie ist gestiegen, die Frauenarbeitslosigkeit liegt bei 29% (insgesamt) bis 57% (für junge Frauen), die Lohnkürzungen, der Abbau der Sozialleistungen, die Kündigungen, die flexible und billige Arbeit haben immer mehr Frauen in die Armut und Elend gestürzt. Die Spalte des Gehalts zwischen Frauen und Männern ist von 15% auf 17% gestiegen. Schwangere Frauen werden oft dazu gezwungen, ihre Arbeit zu kündigen, weil sie dem Arbeitgeber viel Geld kosten. Wir haben also in den letzten Jahren in Griechenland eher mit der Verschlechterung der Lage der Frau zu tun als mit einem Versuch zur Gleichstellung zwischen Männern und Frauen. Der Internationale Frauenkampftag und die Forderungen der Frauen sind in Griechenland sowie in Österreich und auf der ganzen Welt noch aktuell. Hoch die internationale Solidarität!

Rede von Marea Granate Viena & Red Federica Monseny Viena

Genossinnen, wir, die spanische feministische Bewegung mit Hilfe von Menschen aus der ganzen Welt, haben es geschafft, die Bedrohung durch unsere reaktionäre und frauenfeindliche Regierung zu stoppen, die versucht hat, das seit 2010 gültige Abtreibungsgesetz zu modifizieren.

Die geplante Reform Gallardóns hätte uns wieder in die Franco-Zeit zurückgebracht: die Rückkehr zur Indikationenregelung, ohne Fristenlösung, mit der Beseitigung von Ausnahmen wie bei einer schweren Missbildung des Fötus. Ein schauderhafter Vorschlag, der die Rechte der Frauen und die Selbstbestimmung über unseren eigenen Körper bedrohte. Diese Reform hätte nicht nur die Frauen wie Minderjährige behandelt, als rein passive Objekte, die alleine nicht entscheiden hätten können. Es hätte auch die mittelosen Frauen, jene die sich keine private Klinik oder eine sichere Abtreibung im Ausland leisten können, dazu gezwungen eine illegale und riskante Abtreibung machen zu lassen. Oder dazu, ein ungewolltes Kind zu bekommen. Diejenigen, die keine finanzielle Probleme haben, würde es hingegen nicht so stark belasten, denn diese haben immer eine Lösung.

Angesichts dieser Bedrohung war die Reaktion der Frauenbewegung beispielhaft. Mehrere Demonstrationen und Kampagnen, die sowohl auf den Straßen als auch in den sozialen Netzwerken stattfanden, waren massiver als je zuvor. Der Kampf für die Rechte der spanischen Frauen und gegen dieses Gesetz hat auch eine internationale Dimension angenommen mit Demonstrationen und Protesten auf der ganzen Welt.

Die von der Volkspartei vorgeschlagene Gegenreform hätte de facto die meisten Abtreibungen in Spanien illegal gemacht (eine Überprüfung durch 5 Ärzte wäre erforderlich gewesen um Schwangerschaftsabbrüche zu ermöglichen). Angesichts dieser Bedrohung, wurde das Federica Montseny Netzwerk gegründet. Ein Netzwerk von Spanierinnen, die im Ausland wohnen und bereit waren Hilfe und Unterstützung für Frauen zu schaffen, die eine Abtreibung in Spanien nicht mehr hätten machen können, sie zu beraten und zu begleiten. Die Gründung des Federica Montseny Netzwerkes war ein einzigartiges Beispiel für unsere Mobilisierungsfähigkeit, unseren solidarischen Impuls und unsere Bereitschaft zum Ungehorsam gegen jeden Angriff auf unseren Körper und unser Recht.

Die spanische Frauenbewegung hat es auf den Straßen, in den sozialen Netzwerken und in den Medien, geschafft, das gesellschaftliche Bewusstsein für das Recht der Frauen zu heben und eine Mehrheit aufzubauen, die für die Selbstbestimmung der Frauen über ihren eigenen Körpern ist. Wir haben dazu beigetragen, eine offene und progressive Mehrheitsgesellschaft Bewegung aufzubauen; und eine Regierung sollte keine Gesetze gegen das Bewusstsein der Menschen erlassen.

Diese Erfahrung der Bedrohung durch die Gegenreform von Gallardón sollte auch als Erinnerung dienen: Rechte sind nicht selbstverständlich und für immer erlangt, wir müssen sie praktizieren und immer wieder verteidigen, um sie wirksam zu machen. Es bleibt noch viel zu tun, um die volle Freiheit und die sexuelle und reproduktive Gesundheit von Frauen zu erreichen!

Die Krise, die Sparpolitik und die damit verbundenen Kürzungen haben am meisten Frauen betroffen. In Spanien haben wir als Beispiel das sogenannte Gesetz von den abhängigen Personen, das von der vorherigen sozialdemokraten Regierung verabschiedet wurde, ein Gesetz, das die Beschäftigung von Frauen in erster Linie erstellt. Es war sehr einfach für die Konservativen, das zu demontieren.

Soziale Hilfen wurde gekürzt, auch die Subventionen für die Pfelgerinnen und die Verantwortung der Regierung gegenüber diese Personen. Deshalb haben mehr als 10000 Personen die Möglichkeit verloren, überhaupt sozialversichert zu sein.
Das kapitalistische System hat diese Frauen dazu gezwungen, unbezahlte Pflegearbeit durchzuführen. Der Kapitalismus hat sich die Arbeit der Frauen für seiner eigenen Profit einverleibt.

Die Kürzungen bei den Sozialleistungen zeigen die Prekarisierung der Arbeiterinnen und machen für Frauen den Zugang zum Arbeitsmarkt noch schwieriger. Frauen haben keine andere Wahl, als zu Hause zu bleiben und unbezahlte Arbeit zu leisten. Im Endeffekt führt dies zu mehr sozialer Ungleichheit und zu mehr Diskriminierung von Frauen. Die tödlichen Maßnahmen der TROIKA sind keine Lösung, sondern das Problem. Kämpfen wir gemeinsam für eine gerechtere Gesellschaft!

Declaración de Granada

DECLARACIÓN DE GRANADA

Las personas participantes, instituciones y organizaciones colaboradoras de la V Conferencia Europea sobre Migraciones, Minorías Étnicas y Salud, celebrada en la Escuela Andaluza de Salud Pública de Granada, España, entre el 9 y 12 de Abril de 2014, abajo firmantes, se adhieren a la siguiente declaración:

En momentos en el que muchos países europeos están aplicando políticas de austeridad, resulta especialmente importante que la comunidad de la salud pública defienda a las personas más pobres y marginadas. Entre ellas hay muchas personas migrantes, quienes por diversas razones se encuentran ahora mismo en condiciones de alta vulnerabilidad.

  • En primer lugar, las políticas de austeridad implican que muchas personas, migrantes y no migrantes, se enfrentan a un empeoramiento de sus ya precarias condiciones, con consecuencias negativas para su salud y su bienestar. Las personas migrantes, que suelen aceptar aquellos trabajos que nadie más quiere, los cuales implican salarios muy bajos, precariedad y frecuente peligrosidad, son especialmente vulnerables.
  • Segundo, las personas previamente vulnerables sufren con mayor fuerza los impactos de recortes en servicios sanitarios y sociales. Entre ellas hay muchas personas migrantes, que pueden tener necesidades no cubiertas en salud física y mental como consecuencia de condiciones antes, durante o después del proceso migratorio y que ahora deben hacer frente al empeoramiento del acceso a los servicios.
  • Tercero, algunos países han utilizado la crisis económica para reducir el derecho a los servicios socio-sanitarios, en algunos casos centrándose específicamente en las personas migrantes indocumentadas, con las repercusiones evidentes que este hecho conlleva para su salud.
  • Cuarto, en algunos países, las cada vez más severas restricciones impuestas sobre las personas migrantes indocumentadas, incluidos los períodos prolongados de detención en instalaciones deficientes, representan una grave amenaza para su salud física y mental.
  • Quinto, en algunos países estamos detectando un auge de la xenofobia, que conduce a la discriminación y la violencia contra las personas migrantes y minorías étnicas de larga tradición, especialmente las personas Roma, con repercusiones en su salud y acentuando las barreras con las que se encuentran para acceder a una adecuada asistencia sanitaria.

Hacemos un llamamiento a todos los gobiernos europeos para que adopten medidas concretas que protejan la salud de las personas migrantes y de las minorías étnicas en Europa y para que, explícitamente, demuestren que cumplen su compromiso de asegurar el derecho de toda persona al disfrute del más alto nivel posible de salud física y mental, como se establece en el Pacto Internacional de Derechos Económicos, Sociales y Culturales y en la Carta Social Europea, y en concreto con la obligación de abstenerse de denegar o limitar el acceso igual de todas las personas, incluidas migrantes y minorías, a los servicios de salud, destacada en laObservación General No. 14 del Comité de Derechos Económicos, Sociales y Culturales; reconociendo así la contribución que todas las personas, incluidas migrantes y minorías étnicas, hacen al desarrollo social y económico de Europa.

Granada, 12 de abril de 2014

Carlos Artundo Purroy: Presidente del Comité Organizador
Allan Krasnik: Presidente del Comité Científico Internacional
María Luisa Vázquez: Vicepresidenta del Comité Científico Internacional

Para adherise a la declaración de Granada como individuo o como colectivo, pincha en este link.

Campaña de denuncia del fraude del voto rogado

Denunciamos el proceso del Voto Rogado, que se nos impuso a los emigrantes con la última reforma de la Ley Electoral (LOREG) aprobada en diciembre de 2010, por ser inconstitucional al reestablecer de facto el sufragio censitario.

La introducción de esta medida dificulta enormemente el proceso de voto y disuade de votar a la gran mayoría. Entre las elecciones generales de 2008 y las de 2011 se produjo un dramático descenso del voto emigrante. En total se perdieron 300.000 votos, lo que en la práctica supuso un incremento de la abstención hasta el 95% del total de censados en el extranjero.

Para las próximas Elecciones Europeas que tendrán lugar el próximo 25 de Mayo, solamente se han aceptado 70.972 ruegos de un total de 1,72 millones de censados, según ha admitido la Oficina del Censo Electoral a fecha 5 de mayo. Esto supone que un irrisorio 4,2% del electorado exterior podrá ejercer su derecho al voto, suponiendo que las papeletas lleguen a su destino a tiempo, alcanzando la cifra de participación más baja de la historia de nuestra reciente democracia, un claro indicador de que algo está fallando estrepitosamente en el sistema de voto desde el exterior.

Además, por si no fuera suficiente con los ridículos plazos a los que se nos somete, la impugnación a última hora de una candidatura ha imposibilitado el envío de las papeletas a los electores en el exterior dentro del plazo originalmente estipulado. Este retraso va a restringir aun más el derecho a voto de ese 4,2% que logró rogarlo a tiempo.

Desde Marea Granate, la marea emigrante, exigimos:

1) La derogación del voto rogado: por inconstitucional y censitario.
2) La implementación del voto electrónico para facilitar la participacion electoral de los residentes ausentes y temporales.
3) El establecimiento de una circunscripción exterior para elegir a los representantes de los residentes en el extranjero.
4) La simplificación del proceso de voto por correo, habilitando períodos más amplios que los actuales.
5) Información clara y concisa sobre el proceso de voto desde el exterior por parte de la Administración.

Ayudanos firmando y difundiendo esta petición en change.org:

change vIbis

#VotoRogadoVotoRobado
#VotoRogadoVotoSecuertrado
#DóndeEstáMiVoto

Happy Birthday JSF MG Viena

La asamblea Juventud Sin Futuro & Marea Granate Viena cumple un año!

Asi empezó todo:

Un año de lucha #DesdeTodasPartes‬, de pelea por nuestros derechos y de denuncia de las políticas que #‎NosEchan‬.
Un año luchando juntas, tejiendo redes, pensando alternativas.
Todavía queda mucho por hacer, seguimos compas, allá donde estemos!
‪#‎SiSePuede‬ Nice & organized alles Gute zum Burzeltag!

Feliz cumpleaños granateras y granateros del mundo, donde quiera que estéis!!!
Seguimos luchando juntas ‪#‎DesdeTodasPartes‬ #‎QueSeVayanEllos‬

DeOla-AMarea

Viena con las Marchas de la Dignidad 22M

El 22M salimos a la calle en Viena para apoyar las Marchas de la Dignidad

viena22M

NO AL PAGO DE LA DEUDA
NI UN RECORTE MÁS
FUERA LOS GOBIERNOS DE LA TROIKA
PAN, TRABAJO Y TECHO PARA TODOS Y TODAS

En 2014 nos encontramos ante una situación extremadamente difícil, una situación límite, de emergencia social, que nos convoca a dar una respuesta colectiva y masiva de la clase trabajadora, la ciudadanía y los pueblos.

Millones de trabajadores y trabajadoras se encuentran sin empleo. Tener unas manos para trabajar; tener una carrera terminada; disponer de tu capacidad tanto manual como intelectual y no encontrar un trabajo digno es humillante. Se está desperdiciando el talento colectivo de una sociedad, hipotecando indefinidamente su futuro. Los trabajadores y trabajadoras no se merecen este atropello a nuestra dignidad colectiva.

Cientos de miles de familias han perdido su casa. No hay nada más inhumano que desalojar a una familia de su hogar, solo para alimentar la voracidad insaciable de unos banqueros sin escrúpulos. Banqueros a los que los estados siervos de la Troika alimentan a costa de empobrecer aún más a la clase trabajadora y a las personas más indefensas.

Mientras, la patronal, aprovechando el drama del paro masivo, aprieta las tuercas a la baja de los salarios y de las condiciones de trabajo a las personas que aún tienen un empleo. Trabajadores y trabajadoras que, ante la difícil situación, no pueden ni siquiera cuestionar su papel de meros explotados/as por el capital. El sistema intenta obligarnos a mostrar agradecimiento a los empresarios, convertidos por el sistema en benefactores de la sociedad. Es hora de repartir el trabajo y la riqueza, y que las personas trabajadoras puedan sentirse dueñas de su futuro.

Nuestra juventud no tiene posibilidad de forjar un proyecto de vida digno con las actuales políticas y se ve abocada a buscarse la vida en el extranjero como antes hicieron nuestros padres y abuelos.

Decimos no a un sistema patriarcal que nos arrastra a épocas del pasado, quitándonos el derecho a decidir sobre nuestros cuerpos, negándonos la capacidad para decidir sobre si queremos o no ser madres, provocando la vuelta a los hogares para dedicarnos a la crianza.

Estamos sufriendo las políticas ejecutadas por el gobierno del PP al dictado de la Troika (Fondo Monetario Internacional, Banco Central Europeo y Comisión Europea), consistentes en el robo de derechos y el empobrecimiento generalizado de la mayoría social. Estas políticas que se fundamentan en el pago de una Deuda ilegítima que no han contraído los ciudadanos y ciudadanas, son producto de la especulación bancaria y los excesos de los distintos gobiernos.

Privatizan lo rentable mientras nos recortan el presupuesto en salud, educación, dependencia, transportes públicos, agua, energía, comunicaciones, servicios sociales, etc.., lo que redunda negativamente en nuestros derechos ciudadanos. Se ríen de nuestros mayores que sufren una enorme pérdida de su poder adquisitivo, mientras ven como sus ahorros de toda la vida están secuestrados por la estafa bancaria de las preferentes y otros productos financieros delictivos.

El gobierno del PSOE, con el apoyo del PP, modificó el artículo 135 de la Constitución para que se priorice el pago de la deuda frente a los derechos y necesidades de las personas. Lo justificaron diciendo que habíamos vivido por encima de nuestras posibilidades y que había que ser austeros y, por tanto, era imperativo recortar el déficit. Sin embargo, no ha habido ningún recorte a la hora de inyectar decenas de miles de millones de euros para salvar a los bancos y especuladores.

Están aprovechando la crisis para recortar derechos. Estas políticas de recortes están causando sufrimiento, pobreza, hambre e incluso muertes y todo para que la banca y los poderes económicos sigan teniendo grandes beneficios a costa de nuestras vidas.

Porque nos han robado la libertad. Al capitalismo le sobran las libertades y los derechos de la mayoría social. Es un sistema que busca exclusivamente el beneficio privado de unos pocos y que nos lleva inexorablemente a una catástrofe medioambiental y social de alcance incalculable.

Para la mayoría social esta crisis-estafa está significando un gigantesco drama humano. Sin embargo, para una insignificante minoría supone un gran negocio. Y cuando se protesta, siempre obtenemos la misma respuesta: la represión y criminalización del sindicalismo de clase y de los movimientos sociales. Es un sistema que necesita la represión para mantenerse y que debe ser superado con la lucha en la calle.

La descomposición del régimen surgido de la Constitución del 78 se hace evidente debido a los mismos elementos presentes en su nacimiento, el cual tuvo lugar en contra del pueblo, está corroído por la corrupción y no tiene ninguna legitimidad. Los derechos y libertades nos han sido robados para favorecer los intereses de una minoría y asegurar sus beneficios, los mismos que nos han llevado a este estado de excepción social, a base de desmantelar la educación y la sanidad públicas, de reducir drásticamente las pensiones de nuestros mayores, de apoderarse de nuestras viviendas y de cerrar empresas, y despedir a miles de trabajadoras y trabajadores.

Los distintos Gobiernos se sitúan fuera de la legalidad, convierten en negocio los derechos que tanto costaron conquistar y sustentan la corrupción, un hecho generalizado pero no independiente del sistema económico, que forma parte de la estructura misma de esta sociedad y es indispensable para su desarrollo. Tanto los corruptores como los que se dejan corromper forman parte de este sistema injusto de producción y distribución de la riqueza.

Llamamos a los pueblos a que ejerzan su soberanía, alzando su voz de abajo arriba, democráticamente, para construir un proceso constituyente que garantice realmente las libertades democráticas, el derecho a decidir y los derechos fundamentales de las personas.

Desde la MARCHA DE LA DIGNIDAD 22M, consideramos que es importante articular una movilización unitaria, masiva y contundente contra las políticas que atentan contra los derechos humanos y la justicia social.

Una movilización contra el pago de la deuda, por el empleo digno, por la renta básica, por los derechos sociales, por las libertades democráticas, contra los recortes, la represión y la corrupción, por una sociedad de hombres y mujeres libres, una movilización contra un sistema, un régimen y unos gobiernos que nos agreden y no nos representan.

Exigimos, por tanto, que se vayan. Que se vaya el Gobierno del PP y, también, todos los gobiernos que recortan derechos sociales básicos, todos los gobiernos que colaboran con las políticas de la Troika.

Por eso hacemos un llamamiento a llenar de dignidad y rebeldía la capital del Estado español, Madrid, el 22 de Marzo. Ese día llegaremos columnas de todas las latitudes de la Península a Madrid y convocamos a los madrileños y madrileñas a salir a la calle e incorporarse a esa gran movilización de la mayoría social.

PAN, TRABAJO Y TECHO
A LA CALLE QUE YA ES HORA!!!

8 Marzo. Historias sobre mujeres que abortaron.

GESCHICHTEN ÜBER FRAUEN, DIE ABGETRIEBEN HABEN
STORIES ABOUT WOMEN WHO HAD AN ABORTION
HISTORIAS SOBRE MUJERES QUE ABORTARON

1- INGRID

(de:) Ingrid, war 17 Jahre alt, in Deutschland im Gymnasium, arbeitete nebenher und war in einer Beziehung.  Ich wurde ungewollt schwanger. Ich trieb ab, da ich die Schule abschließen und studieren wollte.

(en:) Ingrid was 17 years old, Germany. She was at High School, worked at the same time and was in a relationship. She got pregnant without wanting it. She had an abortion, because she wanted to finish school and also study.

(es:) Ingrid tenía 17 años, iba al instituto en Alemania, trabajaba también y tenía una relación. Se quedó embarazada sin desearlo. Abortó porque quería terminar el instituto e ir a la universidad.

(de:) “Ich habe abgetrieben, weil ich Angst vor der sozialen Stigmatisierung hatte, als ich mit 17 Jahren schwanger wurde.”

(en:) “I had an abortion because I feared the social stigma of being judged as a pregnant woman with 17.”

(es:) “Aborté porque tenía miedo del estigma social, de ser juzgada por estar embarazada con 17 años.”

(de:) “Ich habe zwei liebe Töchter, nachdem ich abgetrieben habe, als ich 16 war.”

(en:) “I have 2 beautiful girls, after having had an abortion when I was 16.”

(es:) “Tengo dos hijas preciosas, después de haber abortado cuando tenía 16 años.”

2- CARMEN

(de:) Carmen, 27 Jahre alt, Madrid. Single. Doktorandin. Sie war schwanger nach einem One-Night-Stand, weil sie ungeschützten Sex hatte. Sie lebte mit ihren Eltern, hatte keinen Job und wollte zu dem Zeitpunkt keine Kinder in ihrem Leben. Sie trieb ab in einer Privatklinik, weil ihre Mutter sich das leisten konnte.

(en:) Carmen, 27 years old, Madrid, single. PhD student. She was pregnant after a one-night-stand because she had unprotected sex. She lived with her parents, she had no job and she didn’t want to have children at that point in her life. She had an abortion in a private clinic because her mother could afford it.

(es:) Carmen, 27 años, Madrid, soltera. Estudiante de doctorado. Se queda embarazada una noche que tuvo relaciones sexuales sin utilizar métodos anticonceptivos. Vive con sus padres, no tiene trabajo, no quiere hijos en su vida ahora mismo. Aborta en una clínica privada a las 6 semanas de embarazo porque su madre se puede permitir pagárselo.

(de:) “Ich hatte einen One-Night-Stand und wurde schwanger, da das Kondom platzte.”

(en:) “I had a one night stand and got pregnant because the condom broke.”

(es:) “Tuve una relación esporádica y me quedé embarazada porque se rompió el condón.”

(de:) “Ich habe letztlich abgetrieben, weil er sich weigerte, ein Kondom zu benutzen und wir ungeschützten Sex hatten.”

(en:) “I ended up having to abort because he refused to use a condom and we ended up having unprotected sex.”

(es:) “Terminé abortando porque él se negó a usar un condón y acabamos teniendo sexo sin protección.”

(de:) “Ich treibe ab, weil ich alleine bin.”

(en:) “I have abortion because I am alone.”

(es:) “Yo aborto porque estoy sola.”

3- MARTINA

(de:) Martina, 24 Jahre alt, Buenos Aires, mit Partner. Sie wurde schwanger und verlor ihre Arbeit. In der 12ten Woche wurde ihr gesagt, dass der Fötus einen genetischen Defekt mit Missbildungen hat. In Argentinien kann sie nicht legal abtreiben. Sie treibt in einer privaten Klinik ab, weil ihre Eltern dies zahlen können.

(en:) Martina, 24 years old. Buenos Aires. She has a partner. She got pregnant and lost her job. At the 12 weeks revision they detected malformations in the foetus. Abortion is not legal in Argentina. She had an abortion in a private clinic because her parents could afford it.

(es:) Martina, 24 años, Buenos Aires, tiene pareja. Se quedó embarazada y perdió su trabajo. A las 12 semanas de embarazo le dicen que el feto tiene un síndrome genético con malformaciones, en Argentina no puede abortar legalmente. Aborta en una clínica privada porque sus padres pueden pagarlo.

(de:) “Ich treibe ab, weil ich das Geld habe, aber nicht das Recht dazu.”

(en:) “I have an abortion, because I have money to pay it, but not the right to it.”

(es:) “Yo aborto porque tengo dinero para pagarlo, pero no derecho a hacerlo.”

(de:) “Ich treibe ab, weil ich kein Geld habe und der Staat mir keine Sozialleistungen für mein Kind bietet.”

(en:) “I have an abortion, because I don’t have money and the State don’t offer me social help for my kid.”

(es:) “Yo aborto porque no tengo dinero y el Estado no me ofrece ayudas sociales para mi hijo.”

(de:) “Ich  wurde in der Woche schwanger, in der ich meine Arbeit verlor. Ich trieb  ab, weil meine finanzielle Situation sehr prekär ist.”

(en:) “I got pregnant the week I lost my job. I aborted because my financial situation is very precarious.”

(es:) “Me quedé embarazada la semana que perdí mi trabajo. Aborté porque mi situación económica era precaria.”

corro-8M

4- SONJA

(de:) Sonja, 22 Jahre alt. Sie wohnt in Prag mit Ihrem Freund. Zur Abtreibung fährt sie mit dem Nachtzug nach Wien. Im Zug isst sie nichts, weil sie für die Operation nüchtern sein muss.

(en:) Sonja, 22 years old. She lives in Prague with her boyfriend. She travels with the night train to Vienna to have an abortion. Due to the medical procedure, she is not allowed to eat anything in the train.

(es:) Sonja, 22 años. Vive en Praga con su novio. Viaja en el tren nocturno para abortar en Viena. En el tren no come nada, porque tiene que estar en ayunas para la operación.

(de:) Ich war 21, zu jung, um ein Baby zu bekommen, weil ich studieren wollte. Mein Freund hat die Abtreibung bezahlt.

(en:) I was 21, too young to have a baby, cause I wanted to study. My boyfriend payed for the abortion. 

(es:) Tenía 21 años, demasiado joven para tener un bebé, porque quería estudiar. Mi novio pagó por el aborto.

(de:) “Als ich in der 8ten Woche den Ultraschall machen ließ, wurde festgestellt, dass der Fötus ein schwerwiegendes genetisches Problem hatte. In Spanien haben sie die Invaliditätsleistungen gestrichen, und ich konnte es mir nicht leisten, die Pflege zu bezahlen. Ich habe in Großbritannien abgetrieben”

(en:) “When I went to the 8-week scan I found out the foetus had a grave genetic problem. In Spain they just cut disability benefits and I could not afford to pay for permanent care. So I went to the UK to abort.

(es:) “Cuando fui a hacerme la ecografía de las 8 ocho semanas descubrieron que el feto tenía un problema genético grave. En España han quitado las ayudas a la dependencia y no podía permitirme pagar cuidados permanentes. Así que fui a abortar al Reino Unido.”

5- KATHIA

(de:) Kathia, 38 Jahre alt. Ukraine. Verheiratet, hat vier Kinder. Sie lebt auf dem Land und kann kein weiteres Kind unterhalten. Sie treibt im Haus einer Frau ab, die Abtreibungen in dem Dorf vornimmt. Kathia stirbt an einer Entzündung nach der Abtreibung.

(en:) Kathia, 38 years old. Ucrania. Married, has 4 children. She lives at the countryside, and they can’t afford another child. She has an abortion in a house, where a lady performs abortions in the village. Kathia dies because of an infection after the abortion.

(es:) Kathia, 38 años, Ucrania. Casada y con 4 hijos. Viven en el campo y no pueden mantener otra criatura. Aborta en casa de una señora que practica abortos en el pueblo. Kathia muere por una infección tras el aborto.

(de:) Ich kann mir finanziell kein Kind leisten, deshalb habe ich keine andere Wahl.

(en:) I can’t afford a child, so I don’t have any other choice.

(es:) Económicamente no puedo permitirme una criatura, por eso no tengo otra opción.

(de:) “Ich habe abgetrieben, weil ich bereits ein Kind mit einem kleinen Stipendium habe und ich kein weiteres Kind unterhalten kann.”

(en:) “I aborted because I already have a child on a small scholarship and there’s no way I can afford to have another kid now.”

(es:) “Aborté porque ya tenía un hijo con una pequeña beca y no había manera de que pudiese mantener otro hijo.”

6- MARGARET

(de:) Margaret, 35 Jahre alt. Wien. Verheiratet. Sie hat abgetrieben, weil sie Krebs hat.

(en:) Margaret, 35 years old. Vienna. Married. She aborted because she has early stage cancer.

(es:) Margaret, 35 años. Viena. Casada. Abortó porque tiene cáncer en un estadio temprano.

(de:) “Ich habe keine Papiere, aber ich wurde schwanger. Ich habe abgetrieben, weil ich keinen Zugang zu medizinischer Versorgung habe.”

(en:) “I have no papers but I got pregnant, I aborted because I don’t have access to medical care.”

(es:) “No tengo papeles y me he quedé embarazada. Aborté por que no tengo cobertura sanitaria.”

7- KLARA

(de:) Klara. 19 Jahre alt. Berlin. Sie hat abgetrieben, weil sie kurz vorm Abschluss ihres Medizinstudiums stand. Durch die Verzögerung auf Grund der Schwangerschaft hätte sie das Stipendium verloren und keine Ärztin werden können.

(en:) Klara, 19 years old. Berlin. She had an abortion because she was almost finishing her Medicine degree. She could have lose her scholarship because of the pregnancy delay and would never become a doctor.

(es:) Klara, 19 años. Berlín. Abortó porque estaba a punto de terminar sus estudios de Medicina. La demora a causa del embarazo le habría hecho perder su beca y no habría podido ser médica.

(de:) “Ich treibe ab, weil ich erst 20 bin und Tiermedizin studieren möchte.”

(en:) “I have abortion because I’m only 20 and I want to study to be a veterinarian.”

(es:) “Yo aborto porque sólo tengo 20 años y quiero estudiar para ser veterinaria.”

(de:) “Ich will nicht Mutter werden.”

(en:) “I don’t want to be a mother.”

(es:) “No quiero ser madre.”

8- CATHERINE

(de:) Catherine, 42 Jahre alt, London. Sie war fast 40 und hatte entschieden, dass sie keine Kinder haben wollte. Nachdem sie einige Wochen mit jemanden ausgegangen war und die Pille danach genommen hatte, wurde sie schwanger. Sie hat nicht gezweifelt: sie musste abtreiben.

(en:) Catherine. 42 years old. London. She was almost 40 and had already decided she didn’t want to have children. After having dated someone for several weeks and having used the “day after” pill, she found out that she was pregnant. She didn’t hesitate: She had to have an abortion.

(es:) Catherine, 42 años. Londres. Tenía casi 40 años y ya había decidido que no quería tener hijos/as. Después de quedar con alguien durante varias semanas y haber usado la píldora del día después, se quedóembarazada. No lo dudó: tenía que abortar.

(de:) “Ich habe abgetrieben, weil ich es bezahlen konnte.”

(en:) “I had an abortion, cause I could afford it.” 

(es:) “Aborté porque podía pagarlo.”

(de:) “Ich treibe ab, weil ich kein Kind haben möchte.”

(en:) “I have abortion because I don’t want to have children.”

(es:) “Yo aborto porque no quiero tener hijos.”

Ich treibe ab, weil ich es so entschieden habe. Nach reiflicher Überlegung glaube ich, dass es das Beste ist. Ich habe das Recht auf eine legale und sichere Abtreibung.

I have an abortion because I decided so, after much thought I actually think that it is the best. I have the right for a legal and save abortion.

Yo aborto poque así lo decidí, después de pensarlo mucho creo que es lo mejor, tengo derecho a un aborto legal y seguro.

Aborto Libre: Protestas en el Estado español contra la reforma de ley del aborto

En España, el aborto ha sido ilegal desde tiempo inmemorial y hasta el año 1985. Exceptuando un cortísimo periodo de tiempo durante la segunda República entre 1937 y 1939, en el cual se despenalizó la interrupción voluntaria del embarazo (IVE) por primera vez en algunas regiones del país. Por aquel entonces, sólo tres países europeos habían incorporado a su legislación el derecho a la interrupción voluntaria del embarazo: Suiza en 1916, la antigua Checoslovaquia en 1925 y Rusia en 1926. La española era la más avanzada de todas las legislaciones, puesto que estaba basada en plazos, permitiendo abortar a cualquier mujer durante las primeras 12 semanas del embarazo.

A principios de los 70, mientras en el resto de Europa los movimientos feministas lograban importantes conquistas en materia de derechos reproductivos, el aborto se despenalizaba y aparecían más y más leyes de plazos, en España bajo el régimen de Franco imperaba la represión. La sociedad tenía a las mujeres completamente subyugadas a la voluntad de la Iglesia, sometidas al tutelaje de sus maridos dentro del marco del más rancio de los patriarcados. La dinámica conocida como de las tres K (Kinder, Küche, Kirche) estaba a la orden del día.

Durante la dictadura el aborto fue ilegal y estaba penado. Curiosamente si se aludía a la honra familiar en caso de que una hija fuera madre soltera, como motivación para recurrir a un aborto clandestino, las penas se podían ver reducidas. La ilegalidad del aborto sumía a las mujeres en prácticas clandestinas con consecuencias fatales. Durante muchos años, los abortos ilegales fueron una de las principales causas de mortalidad entre las mujeres españolas en edad fértil, muchas morían por la torpeza de maniobras abortivas realizadas sin garantía y sin escrúpulos.

Hasta el año 1985 (10 años después de la muerte del Generalísimo) no apareció la primera legislación que contemplaba despenalizar el aborto bajo tres supuestos, violación, malformaciones del feto o daño físico o psicológico de la mujer. En esta última opción bastante flexible, se ampararon muchos abortos hasta hace poco.

No fue hasta Julio del 2010, durante una legislatura socialista, que por fin el aborto se legalizó totalmente durante las primeras 14 semanas del embarazo. Además de este plazo, la ley actualmente vigente en España contempla adicionalmente tres supuesos dentro de los cuales es posible abortar incluso después de pasado el plazo establecido de 14 semanas. No obstante esta ley tampoco es del todo perfecta, en la práctica la combinación de plazos y supuestos conduce en algunos casos a complicaciones innecesarias y su aplicación está sujeta a complicados trámites, haciendo que las mujeres sigan teniendo importantes dificultades para acceder a una IVE a través del sistema público sanitario.

En cualquier caso, la reforma propuesta por el Partido Popular el pasado mes de diciembre es, con creces, la peor de todas las legislaciones planteadas en nuestro país. Si esta ley se llega a aprobar, supondrá un retroceso sin parangón en materia de derechos reproductivos de las mujeres. Abortar estará contemplado solamente en dos supuestos extremos: violación y riesgo grave para la salud física y mental de la mujer. En este último caso dos médicos independientes del que practique el aborto tendrían que presentar sendos informes acreditando que el feto supone una amenaza para la salud de la madre. Mujeres menores de 18 años necesitarán permiso de sus padres y todas las mujeres a las que se les permita abortar serán asesoradas primero sobre las alternativas al aborto, como por ejemplo la adopción.

Este nuevo ataque del gobierno va más allá del habitual intento por avasallar a las mujeres y reducirlas al clásico rol de incubadoras sumisas, del que después de tantos años de lucha feminista creíamos habernos desmarcado. Es un ataque a toda la sociedad en su conjunto, supone imponer a las clases menos pudientes una paternidad/maternidad no deseada o inviable, por motivos económicos o por no ser el momento adecuado. Esto va más allá de la lucha feminista, es una lucha de clases, un intento de dividir a la ciudadanía entre quienes pueden y quienes no pueden permitirse interrumpir el embarazo en el extranjero si fuera necesario.

España es un país profundamente católico, más del 70% de la población se identifica como católica, una religión que equipara aborto con el asesinato. Sin embargo, el 80% de los españoles se oponen a modificar la actual ley del aborto, incluyendo el 50% de aquellos que se identifican como católicos, según indican las encuestas. La respuesta de la ciudadanía ha sido inmediata, manifestaciones multitudinarias tanto fuera como dentro de nuestras fronteras. Movilizaciones como la del Tren de la Libertad congregaron a decenas de miles de personas en todo el planeta. Mujeres están registrando sus cuerpos como su propiedad en los registros civiles a modo de protesta. Celebridades, personajes públicos, periodistas, artistas y políticos de todo el mundo han denunciando este atropello en declaraciones públicas. Es un escándalo que se haga oidos sordos al clamor de las reivindicaciones de tantas personas.

Ya desde que Gallardón anunció su intención de modificar de nuevo la ley que regula la interrupción voluntaria del embarazo se activaron numerosas iniciativas como por ejemplo la campaña Con mi útero no se juega, organizada por un grupo de españolas en Montreal que confeccionaron y enviaron por correo úteros de juguete a algunos diputados para frenar la aparición de una nueva ley.

El pasado 20 de diciembre y a pocas horas de hacerse público el Anteproyecto de Ley Orgánica para la protección de la vida del concebido y de los derechos de la mujer embarazada comenzaron las primeras movilizaciones en contra de la ley propuesta. A finales de diciembre, durante las fiestas, tuvieron lugar movilizaciones en muchas ciudades del Estado español y en ciudades como París y Berlín. En Enero se sumaron Edimburgo, Londres y algunas ciudades francesas, este mismo mes se convocan acciones a nivel estatal e internacional de cara al 1 y al 8 de Febrero. La primera, más conocida como el Tren de la Libertad comenzó como algo local, un grupo de mujeres en Asturias decide entregarle personalmente un texto llamado Porque yo decido al gobierno y planean un viaje en grupo a Madrid en tren al que invitan a unirse quien quiera. La respuesta es masiva, no solo dentro de España sino fuera de sus fronteras. Hubo trenes y muestras de solidaridad con las españolas en Bruselas, Londres, Brighton, París, Ecuador, México, Argentina, etc. La segunda convocatoria, bajo el lema Aborto Libre, fue convocada por la Coordinadora Feminista, que ha estado informando y actualizando su web con todas las diferentes convocatorias desde el primer momento. El 8 de Febrero vuelven a salir miles de personas a la calle en Madrid, Barcelona, Portugal, Irlanda, Francia, Alemania, Islandia y el Reino Unido. El 14 de Febrero de nuevo, tanto dentro como fuera de las forteras españolas, esta vez en del marco del evento One Billion Rising for Justice. En Viena hubo una protesta delante de la embajada española, más tarde compañeras de Marea Granate Viena leyeron el manifiesto de la Coordinadora Feminista durante el evento One Billion Rising delante del parlamento austríaco. La última protesta ha tenido lugar en NYC el pasado 15 de Febrero. El evento general de la Coordinadora Feminista se está actualizando constantemente, nuevas protestas se convocan cada día. Por desgracia, de momento la clase gobernante hace oidos sordos al posicionamiento contundente de la ciudadanía. En Febrero, a petición de la oposición tuvo lugar una votación secreta para decidir si se seguía adelante o no con el anteproyecto de ley, a pesar de ser un voto secreto, la mayoría de los diputados (183 contra 151) votó por seguir adelante con la reforma de la ley del aborto. El 8 de marzo será nuestra próxima cita y después seguiremos, coordinando acciones juntas, desde donde quiera que estemos. No vamos a dar ni un paso atrás en los derechos conquistados por la lucha feminista en nuestro país. Esta ley no pasará!

En Viena la cita es en Josefstädter Straße (U-Bahn) a las 17:00 h
Evento en facebook: pincha aquí

8MViena

Uno de los principales objetivos de las leyes de regulación de la interrupción del embarazo debería ser evitar el drama que han tenido que vivir ya tantas mujeres en el pasado, víctimas de maniobras abortivas clandestinas que las mutilaron para siempre y que, en muchas ocasiones, les costaron la vida. Haciendo posible que estas prácticas tengan lugar en condiciones, dentro de la legalidad, sin trabas ni burocracias absurdas que cuestionen la capacidad de decisión de la mujer, contando con los medios y el personal cualificado adecuado para asegurar que un procedimiento ya de por si suficientemente dramático, transcurra sin que ni la vida ni la integridad física y mental de la mujer se vean afectadas de por vida.

Video de feminismos 15M Berlín diciendo no a la nueva a la par que anacrónica ley del aborto:
http://vimeo.com/88162414

Comunicado de apoyo a las Marchas de la Dignidad 22M

COMUNICADO APOYO MARCHAS DE LA DIGNIDAD 22M

Ante la situación de emergencia social que se vive en el Estado español, desde Marea Granate queremos sumarnos al llamamiento lanzado por el SAT (Sindicato Andaluz de Trabajadores), al que ya han respondido diferentes movimientos y sindicatos en lucha contra las políticas de austericidio de los diferentes gobiernos. Se han convocado marchas en defensa de la dignidad de las personas que están sufriendo el drama de la actual estafa que algunos llaman crisis.

Abrazamos cualquier iniciativa procedente de los movimientos sociales desde la base, que sume y abra espacios de encuentro y articulación de las distintas luchas, generando confluencia tanto en la acción como en las calles. Entendemos que, en un país que quiera llamarse democrático, los gobernantes deben rendir cuentas de sus actuaciones a la ciudadanía. La omisión de este deber democrático deslegitima a un gobierno cuyas políticas se desarrollan, por tanto, en el oscurantismo y a espaldas de la ciudadanía. Como ciudadanos demócratas, debemos recuperar la dignidad de las personas que están sufriendo las consecuencias de las decisiones tomadas por este gobierno en perjuicio del bien común.

Por ello instamos a todas las personas, afectadas o no, organizadas o no, a unirse y apoyar activamente esta iniciativa el 22M. Esperamos que todas las columnas procedentes de diferentes rincones del Estado español inunden Madrid. Que reciban el apoyo solidario no solo de los movimientos en lucha sino también de la ciudadanía en general.

Porque nos han robado demasiado ya, es hora de unir fuerzas y plantarles cara.

Sí se puede, por una democracia real ya!

Marea Granate

MG_22M

Evento en facebook: https://www.facebook.com/events/248528771982375/

Aborto Libre. Taller 8F y manifestación 14F

El próximo sábado #8F tendrá lugar en Viena un taller sobre el tema del #AbortoLibre, hablaremos de como estaba el patio hace unas décadas y como lo estará si el anteproyecto gallardónico se llega a aprobar.

Informaremos a quienes quieran pasarse de las nesfastas consecuencias que tiene penalizar el aborto. Leeremos el manifiesto de las compañeras de Madrid. Compararemos la situación con la de las austríacas y calentaremos motores de cara a la mani que tendrá lugar aquí el 14 de Febrero convocada por colectivos feministas austríacos para reivindicar juntas nuestro derecho a decidir y a abortos seguros, legales y gratuitos.

Taller: “Aborto Libre. La historia se repite: 2014 el movimiento feminista español lucha contra viejos fantasmas”

Evento en facebook.
Sábado 8.2.14 – 13:00 h
Amerlinghaus (Stiftgasse 8, 1070 Wien) – En la Galeria

Los años 70 han quedado atrás, pero en España vuelve a estar de actualidad el tema de la libre determinación de las mujeres en materia del aborto.

El pasado 20 de diciembre el Gobierno español, compuesto por miembros del Partido Popular, propuso la retirada de la actual ley, vigente desde 2010. Bajo la nueva propuesta de ley, el aborto debería estar permitido sólo en caso de violación o de riesgo para la salud de la futura madre. La aprobación de la polémica ley en el Parlamento se considera probable porque el Partido Popular tiene mayoría absoluta allí.

Las organizaciones que luchan por los derechos de las mujeres han llamado inmediatamente a movilizaciones en todo el mundo. Desde finales de 2013, miles de personas están ocupando las calles para reivindicar el derecho a decidir de las mujeres. Manifestaciones de solidaridad están teniendo lugar en todos los rincones del mundo. El 80% de la población, según las encuestas, está en contra de la enmienda a la legislación vigente. El gobierno español ha conseguido una vez más poner de acuerdo sobre un mismo punto a diferentes movimientos españoles para reivindicar el derecho a la autodeterminación respecto al propio cuerpo.

El próximo sábado (08/02/14) hay protestas de nuevo en muchas ciudades.
En Viena os invitamos a una sesión informativa, interactiva y participativa, seguida por un debate abierto y la proyección de una película. Todas las personas son bienvenidas.

Programa:
• 13:00: Visión general de la situación en España, de la dictadura a la democracia, los cambios en la ley del aborto (1985, 2010 y ¿2014?)
• 13:30: Comparación con la situación en varios países europeos.
• 14:00: Discusión y proyección de la película “4 meses, 3 semanas y 2 días” (Cristian Mungiu, 2007)

Nosotras parimos, nosotras decidimos!

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Material utilizado para bajar en pdf: AbortoLibre

Manifestación: Aborto Libre: Protestkundgebung – Solidarität mit den spanischen Frauen – Solidaridad con las mujeres españolas.

Evento en facebook.
Viernes 14.02.14 – a las 15:30 h
Delante de la embajada española (Argentinierstraße 34, 1040 Wien)

Viva la lucha feminista #DesdeTodasPartes

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Video de Marea Granate Viena leyendo el comunicado de la Coordinadora Feminista en el evento One Billion Rising delante del parlamento austríaco:

Comunicado de 20.000 Frauen en solidaridad con las mujeres españolas.

Al gobierno español

Estimados señores y señoras miembros del gobierno:

seguimos con preocupación los planes del gobierno español para la modificación de la regulación de la interrupción del embarazo, que derogará la ley de plazos vigente.

Al igual que en Austria y en la mayoría de los estados europeos, sin duda es aplicable también en España el siguiente supuesto: del mismo modo que ninguna mujer está obligada a abortar, tampoco deberían ser criminalizadas aquellas que tomen la decisión de interrumpir un embarazo no deseado.

Un análisis comparativo en toda Europa ha revelado que las leyes más liberales para la interrupción del embarazo, como las de Escandinavia o los Países Bajos, o el aborto gratuito financiado por la Seguridad Social como en Suiza, reducen el número de abortos. Ni las prohibiciones ni las sanciones son determinantes en modo alguno a la hora de decidir si tener un hijo o no. El único efecto de las prohibiciones y las sanciones es condenar a las mujeres a abortar en la ilegalidad. Y los abortos clandestinos son una amenaza muy seria para la salud y la integridad física de las mujeres.

Por estos motivos, les instamos a mantener la ley de plazos vigente en España en la actualidad; la regulación del aborto no es una cuestión ideológica, sino un aspecto pragmático de salud sexual y reproductiva de las mujeres.

El derecho de las mujeres a decidir libremente sobre su cuerpo es un requisito indispensable como garantía de la dignidad humana y el respeto al ámbito de lo privado.

¡Demuéstrennos su respeto por la libertad, la capacidad de decisión y la dignidad humana!

Al gobierno español en solidaridad con las mujeres españolas:

¡Ley de plazos, no se toca!

¡Prohibir el aborto viola nuestra libertad de decisión!

¡El derecho a decidir es parte de los derechos humanos!

Link a fotos y comunicado de prensa (en alemán) de 20.000 Frauen tras las protestas el 14.2.14.

Elecciones europeas 2014. Informaciones útiles para votar desde el exterior.

Información importante que desde las instituciones y organismos del Estado español en el exterior no está siendo difundida (salvo que se les pregunte ex profeso). Si tenéis preguntas o más información no dudéis en darle a la tecla y compartirla aquí con el resto!

Si queréis votar en las próximas Elecciones al parlamento Europeo, estas son las opciones que tenemos y sus correspondientes requisitos:

VOTO COMO ELECTOR EN ESPAÑA

-I- Estando inscritos en el cosulado / la embajada
Debemos estar inscritos en la embajada o el consulado o bien como residentes en Austria (o el país que sea), en cuyo caso se nos inscribe en el CERA (censo electoral de residentes ausentes); o bien como no residente (es decir, alegando que estamos “de paso” o “por una temporada”. Esta situación puede durar como máximo 1 año).

-Ia- No residentes, no inscritos en el CERA
Para votar como “transeúnte” que durante los días que tendrán lugar las elecciones residirá en el extranjero hay que seguir las instrucciones que figuran aqui: [1] que coinciden con lo expuesto en el BOE .

“El presente real decreto regula un procedimiento que permitirá a los españoles que temporalmente residen en el extranjero ejercer su derecho de sufragio sin obstáculos.”

(lo de “sin obstáculos” es un decir)

“También podrán votar desde el exterior los electores inscritos en el censo electoral de españoles residentes en España (CER) que se encuentren temporalmente en el extranjero una vez efectuada la convocatoria de los procesos electorales que a continuación se relacionan y prevean permanecer en esa situación hasta el día de la votación.

Para ello, deberán solicitar la documentación para ejercer su derecho de sufragio desde el extranjero a la correspondiente Delegación Provincial de la Oficina del Censo Electoral, a través de la Oficina Consular donde figuren inscritos como no residentes, no más tarde del vigésimo quinto día posterior al de la convocatoria del respectivo proceso electoral. Recibida la documentación para votar desde el extranjero, el elector remitirá su voto por correo certificado a la mesa electoral que le corresponda, en todo caso antes del tercer día previo al de la celebración de las elecciones.”

El último día para solicitar la documentación en el consulado / la embajada es el el 26 de abril. El voto hay que enviarlo por correo a la mesa electoral de tu ciudad antes del 21 de mayo.

-Ib- Residentes inscritos en el CERA
Para inscribirse en el CERA, hay que realizar los trámites que figuran en [2] HASTA EL 1 DE FEBRERO como máximo. El plazo de facto se acabó el 30 DE ENERO (penúltimo día laborable).

La gente inscrita en el CERA podrá ROGAR EL VOTO cuando se convoquen las elecciones. Una vez solicitado, el voto puede hacerse en persona en urnas que habrá en el consulado / la embajada o por correo certificado (enviando la carta al consulado / la embajada).

¿CUANDO se convocan las elecciones? Una vez fijadas la fecha de las elecciones (finales de Mayo en este caso), la Ley Electoral indica que las elecciones se declararán 45 días antes. El 1 de Abril en el caso de las elecciones Parlamento Europeo.

¡CONSULTAR 1 DE ABRIL A NUESTRO CONSULADO O EMBAJADA Y SOLICITAR EL VOTO!

Seis días después se va a abir un período para modificar el registro de datos (entre el 7 y el 14 de Abril). Ahí entra cualquier reclamación al INE (Instituto Nacional Electoral). La consulta se puede hacer por teléfono, cualquiera reclamación/revisión de datos, se tiene que hacer personalmente en consulado o embajada. Si vives en un pueblo, te toca hacerle una visita a tu consulado más cercano.

Los españoles residentes en el extranjero que vayan a votar en estos comicios deberán enviar, bien por correo o bien por fax, la solicitud del voto a la correspondiente Delegación provincial de la OCE acompañada de fotocopia del pasaporte o del DNI, expedidos por las autoridades españolas, o en su defecto, certificación de nacionalidad o de inscripción en el Registro de Matrícula Consular expedidas por el Consulado de España en el país de residencia. Este envío deberá realizarse no más tarde del 26 de abril.

Desde la OCE enviarán por correo certificado la documentación no más tarde del 5 de mayo (y en caso de impugnación de candidaturas, no más tarde del 13 de mayo).

  • Quienes deseen ejercer su derecho enviando su voto por correo al consulado correspondiente podrán hacerlo hasta el martes 20 de mayo.
  • Quienes deseen depositar su voto en las urnas instaladas en los consulados podrán hacerlo los días miércoles 21, jueves 22 y viernes 23 de mayo.

El sábado 24 de mayo los consulados deberán enviar a España los votos recibidos, tanto los remitidos por correo como los depositados en urna.
El domingo 25 de mayo se celebrará en España la jornada de votación y el miércoles 28 de mayo tendrá lugar el escrutinio de los votos de los españoles residentes en el exterior y el escrutinio general.

-II- Si no estamos inscritos en el CERA (censo electoral de residentes ausentes) ni votamos como transeúntes
Otra posibilidad es que estemos en nuestra ciudad de residencia habitual en el Estado español en los días en los que se permita solicitar el voto por correo. Trámite que solamente se puede hacer en persona y que nuestros familiares no pueden hacer en nuestro nombre. En este caso no hará falta intervención alguna de la embajada o consulado, el voto será enviado por correo directamente al colegio electoral de nuestro barrio.

-III- Billete a casa
La última opción es que nos costeemos un billete a ISpain en las fechas señaladas.

VOTO COMO ELECTOR EN AUSTRIA
En general, los ciudadanos españoles residentes en Austria -si así lo desean y están empadronados e inscritos en el registro comunitario correspondiente- pueden participar como electores en Austria y así votar por los candidatos austriacos a dichas elecciones mediante la conocida como Europa-Wählerevidenz.

Para más información relativa a esta posibilidad, se pueden consultar los siguientes links:
Información general en alemán e inglés [3]
Web del ministerio del interior austriaco [4]
Para descargarse el formulario de solicitud: [5]

EP2014